Eierfrüchte bevorzugen geschützten Anbau, werden im Freiland erst ab Mitte Mai gepflanzt u. benötigen ausreichend Düngung....

Auberginen

Solanum melongena (Fam. Nachtschattengewächs)

Ihr Ursprung der Aubergine, auch Eierfrucht genannt, ist Hinterindien. Deshalb bevorzugen Auberginen in unseren Breitengraden den geschützten Anbau und können im Freiland erst ab Mitte Mai gepflanzt werden. Auberginen benötigen Wärme und müssen im Haus vorgezogen werden, da die Sommer bei uns zu kurz sind.

Mit der Anzucht beginnt man bereits im Februar, da die Pflanzen sich langsam entwickeln. Die ideale Keimtemperatur ist 22-27 °C. Nachdem die Samen aufgegangen sind, stellt man die Pflanzen etwas kühler und so hell wie möglich auf. Da es im Februar noch sehr dunkel ist, kann man auch mit künstlichem Licht nachhelfen, wenn man kein helles Südfenster hat.

Auberginen dürfen erst Ende Mai, nach dem letzten Frost, ins Freie gepflanzt werden. Zu empfehlen ist hier die Verwendung von schwarzer Mulchfolie. Besser noch gelingt die Kultur im Gewächshaus oder auch im Tomatenhaus. Hier beginnt die Ernte im Juli, im Freiland dann im August.

Für eine ausreichende Düngung sorgen, denn Auberginen sind Starkzehrer. Erste Früchte ausbrechen, um für ein besseres Wachstum der Pflanze zu sorgen. Für eine reiche Ernte benötigen Auberginen deutlich mehr Pflege als Tomaten.

Aussaat: ab Februar unter Glas
Abstand: ca. 75 x 50 cm
Saatgutbedarf: ca. 1 g für 100 Pflanzen
Saattiefe: 1 cm optimale Bodentemperatur: 20 - 25 °C
Empfehlenswerte Pflanzpartner: Kohl, Ringelblume, Salat, Spinat

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